Melanie Bangert schreibt in ein Notizbuch | Buchprojekt

Ein Intentionskompass für Führung und psychische Gesundheit

Mein Buchprojekt

Warum dieses Buch entsteht

In meiner Arbeit begegne ich Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Und ich sehe, das die Fragen dazu mehr Raum brauchen als ein schneller Post in Social Media.

Manches braucht auch die Ruhe auf dem Sofa bei einem warmen Tee.

Was es wird

Es wird kein Ratgeber im klassischen Sinn, eher ein Intentionskompass.

Ich halte nichts davon, anderen „Rat“ zu geben, als wüsste ich es besser.
Deshalb geht es um Orientierung, Fragen, Perspektiven und klare Einordnungen.

Das Buch verbindet:

  • Meine Erfahrung aus der Praxis
  • psychologische Perspektiven, u. a. aus der Positiven Psychologie
  • persönliche Einordnungen

Aktueller Stand

Momentan ist alles noch im Entstehungsprozess. So ein Buch ist ein bisschen, wie eine Schwangerschaft und die Zeit von 10 Monaten bis zur „Geburt“ scheint mir sehr realistisch.

An dieser Stelle teile ich von Zeit zu Zeit Updates, wenn es etwas wirklich Relevantes zu berichten gibt (siehe unten).

Wenn Du etwas beitragen willst

Wenn Du eine Frage hast, bei der Du denkst „Die gehört in so ein Buch“, dann schick sie mir.

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Meine kleinen Buch-Updates

Begleite mich während des Schreibprozesses

"Buch-Schnipsel"
  • Die Trainerkollegin schaut mich erwartungsfroh an, während ich nach Worten ringe. Als ob es einfach wäre, diese Frage mit einem Satz zu beantworten.

    Gestern starrte ich auf den Bildschirm und wusste plötzlich nicht mehr, um was konkret es in dem Buch geht. Alles bisher geschriebene erschien mir banal und nichtssagend. Dabei hatte ich vorgestern getippt wie eine Weltmeisterin und die Sätze flossen nur so aus mir heraus.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich inzwischen, dass wir uns dieses ‘Buch schreiben’ zu romantisch vorstellen. Es ist harte Arbeit. Denn du begegnest deinen Zweifeln, der Angst vor Ablehnung und daneben steht dein Mut, der versucht dich nach vorne auf die Bühne zu zerren.

    Letzte Woche beim Einkaufen erlebte ich eine Szene zwischen Azubi und ausgelernter Kollegin, die ich sofort in mein Buch schreiben wollte. Als ich wieder zuhause war, erschien mir die Situation viel zu banal. Genau so geht es ständig.

    Dann kommt noch diese neue Angewohnheit der Wortklauberei dazu. Immer wieder fällt mir auf, dass ich dieses oder jenes Wort in der Zeile zuvor schon benutzt habe und jetzt unbedingt ein anderes Wort dafür her muss. Der Duden ist seit neustem wieder eines meiner liebsten Bücher geworden.

    Wusstest du wieviele Wörter unsere deutsche Sprache hat? Gedruckt im Duden sind es über 150.000 Worte. Wenn du deutsch als Muttersprache hast, benutzt du etwa 14.000 davon im Sprachalltag. Ja, solches unnützes Wissen schleicht sich beim Buchschreiben in dein Hirn. Jetzt weißt du’s!

    Außerdem wächst dieses Thema rund um Führung, Haltung und Menschlichkeit stetig. Je länger ich daran arbeite, desto überzeugter bin ich, dass da noch viel mehr davon ins Buch muss. Schließlich könnte das die (Arbeits-)Welt retten. Was, wenn keiner außer mir davon weiß?

    Klar weiß ich, dass du möglicherweise noch ganz andere Dinge weißt, die ich nicht weiß.

    Mist, jetzt überlege ich direkt, mit wem ich mich unbedingt noch unterhalten sollte, um dem Buch mehr Mehrwert zu geben. Ob ich einen Termin bei Michele Obama bekomme?

    “Also, wie läufts denn nun mit deinem Buchprojekt?” Meine Trainerkollegin holt mich in die Realität zurück. “Oh sorry, ich war gerade in Gedanken. Danke, es läuft.”

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    Ich bin Melanie und schreibe gerade ein Buch über Führung, Haltung und Menschlichkeit. Also über alles, was in einem normalen Arbeitstag meistens zu kurz kommt.

  • “Heute habe ich wieder den ganzen Tag an meinem Buch geschrieben und trotzdem ist da die große Frage in mir, ob ich wirklich die Richtige dafür bin. Gut, dass ich ja gerade einen Ratgeber für Führungskräfte schreibe und meine eigenen Weisheiten zur guten Selbstführung gerade nicht umgesetzt bekomme. Verrückt oder? Da hilft mir übrigens immer der Blick von außen. Was sagen denn Menschen in meinem direkten Umfeld über mich? Die gehe ich jetzt mal fragen und dann verbringe ich einen schönen Abend mit meiner Familie.”